• Bild 1
  • Bild 2
  • Bild 3
  • Bild 4
  • Bild 5
  • Bild 6

Arsatius Consort

Musik des 17. und 18. Jahrhunderts auf Originalinstrumenten

Aufnahme 2025

Das Arsatius Consort wurde 1988 gegründet und hat sich seinen Namen nach dem Schutzheiligen der Kirche St. Arsatius in Ilmmünster (bei Pfaffenhofen a. d. Ilm) gegeben. Die Mitglieder  (je nach Bedarf vier bis 27 Musiker) musizieren unter der künstlerischen Leitung von Georg Brunner auf Originalinstrumenten und setzen sich mit Musik des 17. und 18. Jahrhunderts jenseits ausgetretener Pfade auseinander. Dabei erfährt es Impulse z. B. durch Studien an der Sommerakademie für Alte Musik in Innsbruck, bei Ingrid Seifert und Charles Medlam, London, bei Reinhard Goebel, Nikolaus Harnoncourt, Anton Steck, Amandine Beyer (Schola Cantorum Basiliensis), Gerhart Darmstadt u. a. sowie durch die Zusammenarbeit mit namhaften Vokalensembles und Chören (u. a. Deutsche Bach-Vocalisten unter Leitung von Gerhard Weinberger, Münchner Domchor, Tölzer Knabenchor unter Gerhard Schmidt-Gaden, Regensburger Domspatzen unter Roland Büchner, collegium vocale Schwäbisch Gmünd unter Walter Beck) sowie Solisten (Dorothee Oberlinger, Blockflöte, Jakob Lindberg, Laute, Christine Schornsheim, Cembalo, Harry van der Kamp, Gesang).

Ein Schwerpunkt des Ensembles liegt auf der Entdeckung und Wiederaufführung von Musikwerken aus süddeutschen Bibliotheken wie etwa aus den Klöstern Scheyern, Metten, Füssen oder aus dem oberschwäbischen Raum dokumentiert durch mehr als ein halbes Dutzend CD-Produktionen. 

Konzerttätigkeit 

Durch seine Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum (u. a. Musiksommer zwischen Inn und Salzach, Internationale Osterwoche für Alte Musik in Neuburg a. d. Donau, Sommerkonzerte Würzburg, Musiksommer im Loisachtal, Blutenburger Konzerte, Konzerte im Schloss Dachau, Rathauskonzerte Wasserburg, Konzerte im Schloß Hirschberg, Konzerte im Schloss Schleißheim, im Schloss Leitheim, im Kaisersaal Kaisheim, Tage Alter Musik Füssen, Rieser Kulturtage) sowie auch in Frankreich, Tschechien, England, Italien, der Schweiz und Österreich hat sich das Ensemble einen hervorragenden Namen erworben. Aufnahmen erfolgten für das Japanische Fernsehen, das ZDF, den Südwestfund, den Bayerischen Rundfunk, Musica Bavarica u. a.